Putin verantwortlich für KriegScholz will Ukraine "sehr, sehr viele" Waffen liefernBundeskanzler Scholz verspricht der Ukraine viele Waffenlieferungen in nächster Zeit. Konkret wird er nicht. Dafür macht er den russischen Präsidenten Putin für den Krieg verantwortlich. Die Abhängigkeit von Rohstoffimporten will Scholz mit Pipelineprojekten aus Spanien und Frankreich bekämpfen. 11.08.2022
FDP-Verteidigungspolitiker Faber"Noch 5 von 15 Panzerhaubitzen sind einsatzbereit"Die Panzerhaubitze 2000 gehört zu den schweren Waffen, die Deutschland an die Ukraine geliefert hat. Dort ist das System im Dauereinsatz - zumindest anfangs. Derzeit soll nur noch ein Drittel genutzt werden können, wie das Verteidigungsministerium einem FDP-Abgeordneten sagt.10.08.2022
FDP-Mann Faber zu Ukraine-Reise"Wir unterschätzen die Brutalität der Russen"Eine Woche lang bereist der FDP-Verteidigungspolitiker Faber die Ukraine. Im Interview mit ntv.de zeigt er sich beeindruckt von der Entschlossenheit der Menschen im Lande, den Krieg gegen Russland zu gewinnen. Er beschreibt das brutale Vorgehen der Russen und den Nutzen deutscher Waffen wie der Panzerhaubitze 2000, von denen nur noch ein Teil im Einsatz sei.10.08.2022
Kreml will keinen FriedenTimoschenko: "AKW Saporischschja bedroht jedes Land Europas"Aktuell verschärft die Situation um das Atomkraftwerk Saporischschja die Lage in der Ukraine erheblich. Laut Ex-Ministerpräsidentin Timoschenko hätte eine Katastrophe dort ungeahnte Ausmaße. Siegesgewiss ist sie, was den Ausgang des Krieges betrifft, dennoch, nicht zuletzt wegen der großen Unterstützung aus aller Welt. Deutschland lobt sie dabei besonders.10.08.2022
FDP-Expertin weist Kritik zurückStrack-Zimmermann: "Panzerhaubitzen sind im Dauerfeuer"Aus der Ukraine gibt es Berichte, dass die deutsche Panzerhaubitze 2000 schon Verschleißerscheinungen zeigt. Laut FDP-Verteidigungsexpertin Strack-Zimmermann ist das kein Wunder. Sie sagt: "Die Panzerhaubitzen, die wir geliefert haben, sind hervorragend. Es wurden sogar welche nachgeliefert."09.08.2022
Munitionsorder verdreifachtRheinmetall verdient mehrBeim Rüstungskonzern Rheinmetall füllen sich die Bestellbücher. Im Bereich Munition verdreifachten sich die Aufträge. Zum Halbjahr passte das Unternehmen seine Erwartungen dennoch leicht nach unten an - und würde weiter den Vorjahreswert erheblich übertreffen.05.08.2022
US-Munition für die Ukraine"Produktion erreicht Grenzen eigener Kapazität"Seit Beginn des russischen Angriffs auf die Ukraine bittet Kiew den Westen immer wieder um Waffen. Dessen Lieferungen verhelfen den Truppen laut Experten zwar zu einzelnen taktischen Vorstößen, eine Großoffensive könne das Land damit aber noch nicht wagen. Denn auch Russland habe noch nicht voll mobilisiert.05.08.2022
Von Haubitze bis "Gepard"Was Deutschland der Ukraine bislang geliefert hatBei der Lieferung schwerer Waffen an die Ukraine zögert die Bundesregierung lange. Zwei Monate nach Beginn des russischen Angriffskriegs gibt es dann erste Zusagen aus Berlin - doch bis zur ersten Lieferung dauert es noch viele Wochen. Was hat Deutschland bislang geliefert?03.08.2022
Kampf um ChersonNoch ist die große Offensive der Ukraine keineMit der Offensive im Süden sprechen Teile der ukrainischen Seite von einer Trendwende auf dem Schlachtfeld. Doch Militärexperte Wolfgang Richter ist noch zurückhaltend. Auch, weil es in der Region einen Rollentausch mit Russland geben könnte. 03.08.2022Von Sebastian Schneider
Der Kriegstag im ÜberblickErster Getreidefrachter erreicht türkische Küste - Schoigu: Kämpfe in Donezk verlaufen "planmäßig"26.000 Tonnen Mais sind von Odessa aus gestartet und nun in türkische Gewässer eingefahren. Bevor es weitergeht, ist aber eine Inspektion nötig. Unterdessen gibt es schwere Gefechte im Gebiet Donezk. Obwohl Russland dort kaum Boden gut macht, sehen sie planmäßige Fortschritte. Die USA haben zudem neue Sanktionen gegen russische Oligarchen ausgesprochen.02.08.2022