Bundesregierung muss entscheidenHabeck will Polen "Leopard"-Lieferungen an Ukraine gestattenNach dem polnischen Vorstoß, der Ukraine eigene "Leopard"-Panzer zur Verfügung stellen zu wollen, muss die Bundesregierung über eine Exporterlaubnis für die deutschen Panzer befinden. Vize-Kanzler Habeck will sich dem Ansinnen nicht in den Weg stellen. Weitere Grüne machen Druck auf das Kanzleramt.12.01.2023
Bundesregierung muss OK gebenPolen will Ukraine "Leopard 2"-Panzer liefernDie Bereitstellung von Kampfpanzern westlicher Staaten an die Ukraine wird immer wahrscheinlicher. Bei einem Treffen im westukrainischen Lwiw stellt Polens Präsident Duda die Lieferung von "Leopard 2"-Panzern in Aussicht. Damit wächst der Druck auf den Bund. Der Regierungssprecher wiegelt ab.11.01.2023
Panzer für die UkraineDie Strategie der SPD heißt BremsenSPD und Kanzleramt stellen ihre Politik der Waffenlieferungen an die Ukraine als durchdachtes Konzept dar. Dabei geht es ihnen nur darum, den jeweils nächsten Schritt immer so lange wie möglich zu verzögern.09.01.2023Ein Kommentar von Hubertus Volmer
Grüne zeigen sich aber offenBundesregierung lehnt "Leopard 2"-Lieferung abDie Ukraine wird bis zu 40 "Marder"-Schützenpanzer von Deutschland erhalten, beim "Leopard 2"-Panzer gibt es dagegen keine Bewegung. Hier präsentiert sich die Ampel erneut uneinig.09.01.2023
Hofreiter im "ntv Frühstart""Wir haben an Ansehen eingebüßt"Grünen-Europapolitiker Hofreiter drängt weiter auf die Lieferung des Kampfpanzers "Leopard" an die Ukraine. Für das zögerliche Vorgehen der Bundesregierung hat der Grünen-Politiker noch immer kein Verständnis. Im Gegenteil, das habe Deutschland geschadet.09.01.2023
Ein Verwirrschritt, sonst nichtsPutin nutzt die "Waffenruhe", um neue Angriffe vorzubereitenDie von Wladimir Putin erklärte "Waffenruhe" zum orthodoxen Weihnachtsfest ist nicht nur ein Schachzug der Kreml-Propaganda. Sie dient auch dem Zweck, Stellungen der ukrainischen Luftabwehr zu ermitteln. Das muss Beobachtern im Westen klar sein.07.01.2023Eine Analyse von Denis Trubetskoy, Kiew
Reaktionen auf Panzer-WendeVom "Marder" werden Truppen "enorm profitieren"Monatelang ziert sich die deutsche Bundesregierung bei der Lieferung von Schützenpanzern in die Ukraine. Am Donnerstag dann die Wende: Deutschland schickt "Marder" in das angegriffene Land. Botschafter Makeiev hofft, dass jetzt auch Kampfpanzer folgen.07.01.2023
50 Bradley-SchützenpanzerUSA schnüren milliardenschweres Hilfspaket für UkraineSeit Monaten drängt die Ukraine auf die Lieferung von Panzern - ohne großen Erfolg. Doch nun wendet sich das Blatt. Deutschland liefert den "Marder"-Panzer, die USA den Bradley-Schützenpanzer. Kiew bekomme "genau das, was gerade benötigt wird", sagt Präsident Selenskyj. 06.01.2023
"Moralische Grenze" übertretenMoskau sieht in "Marder"-Lieferung eine "Konflikteskalation"Während der ukrainische Präsident Selenskyj über das "mächtige Verteidigungspaket" in Form von Schützenpanzern und einer Erweiterung des Patriot-Systems jubelt, sieht Moskau eine "moralische Grenze" überschritten. Die russische Botschaft in Berlin erinnert an Verbrechen der Vergangenheit.06.01.2023
Militärexperte über UkraineGressel: Neue Panzerlieferungen "sind Quantensprünge"Rund 90 Schützenpanzer wollen Deutschland und die USA an die Ukraine liefern. Nach Einschätzung des Militärexperten Gressel verbessern sich damit die Offensivkapazitäten der ukrainischen Armee spürbar. Die Argumente, mit denen Berlin Kampfpanzer zurückhält, kann er dagegen nicht nachvollziehen.06.01.2023Von Sebastian Huld