Zentralbankgeld für 9/11-OpferBiden beschlagnahmt afghanische MilliardenDie Taliban erobern zwar die Macht in Kabul, doch sieben Milliarden Dollar der afghanischen Zentralbank liegen seitdem eingefroren in den USA. Nun beschließt US-Präsident Biden die Beschlagnahmung: Statt den Islamisten in die Hände zu fallen, soll das Geld an die Opfer des 11. September fließen. 11.02.2022
Eindringliche Warnung an PutinBiden: US-Bürger sollen "jetzt" Ukraine verlassenEs ist eine neue Stufe der Eskalation. US-Präsident Biden ruft US-Bürger zum sofortigen Verlassen der Ukraine auf. "Dinge könnten schnell verrückt werden", sagt er. Eindringlich warnt er den Kreml davor, bei einem Angriff auf die Ukraine US-Bürgern Schaden zuzufügen.11.02.2022
Er ist Fan von ihrBillie Eilish besucht US-Präsident Biden Derzeit ist Bilie Eilish mit ihrem neuen Album auf Tournee. Trotzdem findet sie die Zeit, einer Einladung ins Weiße Hauses zu folgen. Gemeinsam mit ihrem Bruder macht die 20-Jährige einen Abstecher nach Washington, um Joe Biden einen Besuch abzustatten.10.02.2022
SPD-Politiker im "ntv Frühstart"Roth erwartet Pipeline-Aus bei russischem EinmarschAnders als US-Präsident Biden vermeidet Bundeskanzler Scholz die explizite Festlegung, dass bei einer Eskalation des Ukraine-Konflikts kein Gas durch Nord Stream 2 fließen werde. Scholz' Genosse Roth, der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses, ist sicher, dass die Pipeline betroffen wäre.09.02.2022
Vom Senat bestätigtGutmann wird erste US-Botschafterin in BerlinFast zwei Jahre bleibt die Stelle des US-Botschafters in Berlin unbesetzt. Nun übernimmt die von Biden nominierte Politologin Amy Gutmann die Position. Die Uni-Präsidentin mit deutsch-jüdischen Wurzeln will die Partnerschaft zwischen den Staaten vertiefen - hat aber auch Erwartungen an die Bundesregierung.09.02.2022
Ein Tag in WashingtonÜber die Zweifel der Amerikaner und die Bockigkeit des KanzlersWenn es die Absicht des Bundeskanzlers gewesen sein sollte, das Deutschlandbild der Amerikaner zu verbessern, dürfte der Antrittsbesuch nicht optimal gelaufen sein. Top-Thema in Washington war die unklare Haltung Berlins zu Nord Stream 2. 08.02.2022Von Christian Wilp, Washington
"Respektlos und erniedrigend" Biden-Mitarbeiter tritt nach Vorwürfen zurückEr war einer von Bildens wichtigsten wissenschaftlichen Mitarbeitern, im Weißen Haus leitete er zuletzt das Büro für Wissenschafts- und Technologiepolitik. Nun tritt Eric Lander zurück. Der Grund: verletzendes Verhalten gegenüber Kollegen.08.02.2022
Kiew bestreitet Affront vehementSelenskyj soll Baerbock demonstrativ ausgeladen habenAm gestrigen Montag will Bundesaußenministerin Baerbock den ukrainischen Präsidenten Selenskyj treffen. Doch das Gespräch wird kurzfristig abgesagt. Laut CNN protestiert Selenskyj damit gegen die Ukraine-Politik der Bundesregierung.08.02.2022
Person der WochePipeline-Schröder, von Biden entmachtetKanzler Scholz schlingert durch den Konflikt mit Russland. Ein Grund dafür ist Gerhard Schröder. Der Gazprom-Lobbyist macht der neuen Bundesregierung das außenpolitische Leben schwer. In Washington bekommt Scholz dazu eine bemerkenswerte Lektion.08.02.2022Von Wolfram Weimer
"Er ist nicht die Regierung"Scholz distanziert sich von SchröderIn den USA steht Kanzler Scholz unter Rechtfertigungsdruck, doch entscheidenden Fragen weicht er aus. Führende Republikaner fordern von ihm, "klar und deutlich" zu erklären, dass eine russische Aggression Nord Stream 2 beendet. Immerhin verliert Scholz ein paar Worte zum Altkanzler.08.02.2022