Aussterben nicht abgewendetNashornbestände geben weiter Grund zur SorgeIn Afrika tragen mehrere Umsiedlungsprojekte dazu bei, Nashörner vor dem Aussterben zu bewahren. Trotzdem steigt die Sorge um die Tiere - auch durch die Folgen der Corona-Pandemie.22.09.2022
Flossen wie FabelwesenDugong-Seekühe in China für ausgestorben erklärtForschende kommen zu dem Schluss, dass es in chinesischen Gewässern keine Dugong-Seekühe mehr gibt. Die ausschließlich pflanzenfressenden Meeresbewohner können seit Jahrzehnten nicht mehr von Fachleuten aufgespürt werden. Nur drei Fischer geben an, Exemplare der seltenen Art in den letzten fünf Jahren gesehen zu haben.25.08.2022
"Ausnahme gilt nur für 2023"Özdemir plant Ausweitung von GetreideanbauWegen des Ukraine-Kriegs gerät die weltweite Getreideversorgung ins Wanken. Im Kampf gegen die Nahrungsmittelkrise will Agrarminister Özdemir den Landwirten ermöglichen, zusätzliches Getreide auszusäen. Greenpeace sieht durch die Lockerung der Vorgaben den Boden- und Artenschutz bedroht.06.08.2022
Allein und abgemagert Belugawal in der Seine in schlechter VerfassungDer von seiner Gruppe getrennte Belugawal, der sich in die Seine verirrt hat, ist in einem besorgniserregenden Zustand. Er ist unterernährt und leidet an Hautveränderungen. Versuche, ihn wieder in Richtung Meer zu leiten, scheitern bisher.05.08.2022
NABU-Zählaktion "Insektensommer"Hummeln und ihre Hinterteile diesmal im Fokus"Kannst du Hummeln am Hintern erkennen?": Diese Frage steht diesmal im Fokus der Mitmachaktion des NABU. Beim Insektenzählen, an dem sich jedes Mal viele tausend Menschen beteiligen, soll besonders auf die plüschigen Tiere geachtet werden. Noch bis zum 14. August kann man seine Funde melden.05.08.2022
Tier überraschend südlichBelugawal verirrt sich in die SeineWale haben in Flüssen eigentlich nichts zu suchen. Dennoch verirren sich die Meeressäuger immer mal wieder. Dass nun aber ein Belugawal in der Seine gesichtet wurde, überrascht nicht nur die französischen Behörden. Die überlegen nun, wie sie dem Tier am besten helfen können.04.08.2022
Zuwachs macht nicht nur FreudeNepal verdreifacht seine TigerpopulationTiger sind vom Aussterben bedroht. Umso mehr freut es Tierschutzorganisationen wie den WWF, dass die Zahl der Raubkatzen wieder zunimmt. Besonders in Nepal nehmen Behörden einen deutlichen Zuwachs der Population wahr. Die Gefahr für Menschen bereitet jedoch vielen Sorge.29.07.2022
Mehr "unerwünschte Begegnungen"Weiße Haie zieht es zu Stränden der US-OstküsteZu den wichtigsten Strand-Accessoires an der US-Ostküste gehört in diesem Sommer nicht nur Sonnencreme, sondern auch die App Sharktivity: Dort werden in letzter Zeit deutlich mehr Weiße Haie gesichtet. Das ist ein Erfolg für den Artenschutz und lockt Touristen an, macht aber das Baden weniger unbeschwert.28.07.2022
Lemke redet Klima-Klartext"Wir müssen uns auf Zeiten mit zu viel Hitze vorbereiten"Hitze und Trockenheit setzen Menschen, Natur und Landwirtschaft zu. Umweltministerin Lemke warnt im Interview mit ntv.de, dass Deutschland nur unzureichend auf den Klimawandel vorbereitet ist - und fordert mehr Engagement von den Kommunen. Aber auch jeder Einzelne könne etwas tun.19.07.2022
"Katastrophale Verluste"Australier reagieren geschockt auf UmweltberichtKlimawandel, Umweltverschmutzung und Rodungen setzen die australische Natur massiv unter Druck. Ein Papier des Umweltministeriums zeigt nun das Ausmaß der Zerstörung: Die Artenvielfalt des Landes schwindet rasant, immer mehr Tiere sind vom Aussterben bedroht.19.07.2022