Spitze habe sich Druck gebeugtLinken-Politiker kritisieren Antisemitismus-Einigung in Berlin scharfDie Einigung zwischen Linken, Grünen und SPD auf Sondierungsgespräche in Berlin ist keine 48 Stunden her. Da kommt massive Kritik von Linken-Mitgliedern. Die entzündet sich an der Einigung zum Thema Antisemitismus. Dabei bekommt auch die Landesspitze ihr Fett weg. 09.10.2026
"Kein Bedarf für Konsequenzen"Linken-Fraktionschef Pellmann erklärt Kocak-Debatte für beendetDie Debatte um Kontakte des Linken-Politikers Kocak zu einem Clan und zu antisemitischen Akteuren läuft seit einigen Wochen. Für den Fraktionschef seiner Partei, Pellmann, ist die nun aber beendet. Kocak habe kooperiert und bleibe Abgeordneter. Aus der Union kommt Gegenwind. 09.10.2026
"Skandal" was in Berlin passiertSöder nennt Länderfinanzausgleich "Mist" und droht mit KündigungMarkus Söder findet den Länderfinanzausgleich "unfair" und droht erneut damit, Berlin den Geldhahn zuzudrehen. Grund sind diesmal die Sondierungsgespräche zwischen SPD, Grüne und Linken. Bayern wolle keine "sozialistischen Experimente" finanzieren.08.10.2026
Garantie mit SanktionenDen größten Brocken haben Linke, Grüne und SPD weggeräumtVor ihrem Einstieg in Sondierungen klären Linke, Grüne und SPD, wie sie jüdisches Leben in Berlin schützen und Antisemitismus in den eigenen Reihen bekämpfen wollen - gemeint ist: Antisemitismus in den Reihen der Linken.08.10.2026Von Hubertus Volmer
Ines Schwerdtner im Frühstart"Für den Schutz jüdischer Menschen brauchen wir keine warmen Worte, sondern Geld"In Berlin verhandeln Linke, SPD und Grüne über eine neue Regierung. Der größte Streitpunkt: der Umgang mit Antisemitismus im Berliner Landesverband der Linken. Linken-Chefin Ines Schwerdtner weist Warnungen vor einem rot-grün-roten Bündnis zurück.08.10.2026
Handlungspaket zu AntisemitismusBerlin: Rot-Grün-Rot einigt sich auf SondierungsgesprächeNach der Abgeordnetenhauswahl in Berlin verständigen sich Linke, Grüne und SPD auf ein Handlungspaket, das im Fall antisemitischer Vorfälle greifen soll. Sie räumen damit ein zentrales Hindernis für den Beginn von Sondierungen beiseite.08.10.2026
New Yorks Bürgermeister Mamdani wirft Israel am Jahrestag des Hamas-Überfalls "Genozid" vorFast eine Million Juden leben in New York. Zum Jahrestag des Hamas-Massakers spricht Bürgermeister Mamdani von einem "zutiefst schmerzhaften" Tag und den "entsetzlichen Kriegsverbrechen" der Hamas. Doch gleichzeitig erhebt er schwere Vorwürfe gegen Israel und spricht von einem "Genozid" im Gazastreifen.07.10.2026
Wissenschaft, Künstler, JuristenUnterstützung für "Palästina-Solidarität" der Linken in BerlinDie Linke in Berlin-Neukölln steht seit Wochen in der Kritik. Mehr als 100 Personen des Berliner Kunst- und Kulturbetriebs sowie Wissenschaftler stellen sich nun vor die Partei und schreiben: "Kritik am Staat Israel ist nicht antisemitisch." Auch ein Bundestagsabgeordneter wird trotz fragwürdiger Verbindungen verteidigt.06.10.2026
"Keiner fragte, wie es mir geht"Auf das Trauma des Terrors vom 7. Oktober folgte der Schock der IgnoranzAntisemitische Anfeindungen haben nach dem Massaker des 7. Oktober in Deutschland zugenommen. Als schockierend erleben Jüdinnen und Juden in Deutschland vor allem einen krassen Mangel an Mitgefühl.05.10.2026Von Hubertus Volmer
"Hab' schon ausgemistet" Sharon Brauner sagt (und singt) "Bye bye Berlin"Sie überlegt, Berlin zu verlassen. Es ist keine Kapitulation, eher eine logische Konsequenz. Leicht fällt es ihr nicht: Sharon Brauner wurde in West-Berlin geboren, ist dort zur Schule gegangen, lebt, liebt und arbeitet in Berlin. Brauner lässt ntv.de an ihren Gedanken zu Heimat und Hoffnung teilhaben. 03.10.2026Von Sabine Oelmann