"Ich heule jetzt nicht rum"

Enttäuschter Undav rechnete mit mehr "Puffer" in DFB-Elf

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20.09.2026 | 00:00 UhrDeniz Undav erklärt, warum er nicht von Jürgen Klopp nominiert worden ist. Die ausbleibende Ernennung für den XXL-Kader von Bundestrainer Jürgen Klopp habe ihn durchaus überrascht, gab Undav zu.
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Ich war. Ich war kurz enttäuscht, weil ich mir gedacht habe, dass ich irgendwann jetzt vielleicht einen Puffer aufgebaut habe durch die WM und durch die Spiele im Nationaldress. Das ist anscheinend wieder nicht der Fall und ich muss mich neu beweisen und muss neu alles geben. Und es noch mal ein Trainer beweisen. Dass ich, dass ich dazugehöre ist zwar anstrengend, ist, jeden Trainer zu beweisen, aber ich habe das oft genug gemacht. Deswegen werde ich das wieder machen und hoffentlich im November dabei zu sein. Was hat er gesagt, was dir fehlt im Moment? Er meinte Warte, warte, warte. Die Erwartungshaltung ist eine andere. Ich war in den beiden Spielen, die er geguckt hat, nicht gut gegen Bayern und gegen Köln. Da muss man akzeptieren. Wie gesagt, ich war trotzdem enttäuscht, weil ich, weil ich eigentlich damit gerechnet habe, weil ich, wie gesagt, weil ich dachte, okay, jetzt war ich drei, vier Spiele nicht gut gespielt habe. Kann ich, habe ich mir trotzdem vielleicht einen Puffer aufgebaut? Wie gesagt, aber ja, ich bin kein Kind von Traurigkeit. Ich wollte jetzt nicht rum. Ich war fünf Minuten enttäuscht und danach ging geht der Blick nach vorne, weil ich weiß zwangsläufig, wie Luther sagte, mache ich die Dinger und einer, der meinen Rücken hat. Deswegen danke Luther für die Worte. Aber wie gesagt, ich werde alles geben, dass ich im November mich wieder empfehlen kann.
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