Transfer-Ticker

VfB bremst bei neuen Verträgen: Diese Stars stehen jetzt auf dem Prüfstand

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Der VfB Stuttgart erreichte mit einem knappen 1:0-Erfolg in Paderborn das DFB-Pokal-Achtelfinale. (Foto: IMAGO/Ulrich Hufnagel)
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29.10.2026 | 18:30 Uhr

Der VfB Stuttgart steht vor mehreren richtungsweisenden Vertragsentscheidungen, will dabei aber nichts überstürzen. Die Arbeitspapiere zahlreicher Leistungsträger laufen im Sommer 2028 aus. Dazu zählen Kapitän Atakan Karazor, Chris Führich, Maximilian Mittelstädt, Jeff Chabot, Ermedin Demirovic, Ramon Hendriks, Angelo Stiller und Josha Vagnoman. Nach Sky-Informationen sind derzeit dennoch keine konkreten Gespräche über vorzeitige Verlängerungen geplant. Die Stuttgarter Verantwortlichen wollen die Entwicklung der Spieler in den kommenden Monaten zunächst genau beobachten. Im Mittelpunkt stehen vor allem die individuellen Leistungen und die Frage, wer dauerhaft die notwendige Konstanz zeigt. Erst auf dieser Grundlage soll entschieden werden, mit welchen Profis der VfB über 2028 hinaus zusammenarbeiten möchte und bei wem eine andere Lösung sinnvoller erscheint.

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Verlängerungs-Stopp in Stuttgart!

Neben den sportlichen Eindrücken spielt auch die Gehaltsstruktur des Kaders eine wichtige Rolle. Stuttgart will darauf achten, dass neue Verträge in das bestehende Gefüge passen und die finanzielle Balance innerhalb der Mannschaft gewahrt bleibt. Hintergrund ist auch die zurückliegende Transferperiode: Im Sommer hatten die Schwaben ursprünglich mit höheren Einnahmen aus Spielerverkäufen geplant. Deshalb ist gut möglich, dass einzelne Profis mit hohen Bezügen im kommenden Sommer zu Verkaufskandidaten werden, falls ihre Leistungen die Konditionen nicht ausreichend rechtfertigen. Wer ein neues Arbeitspapier erhalten möchte, muss sich über die nächsten Monate empfehlen. Unmittelbarer Zeitdruck besteht für den VfB noch nicht, weil sämtliche genannten Verträge auch in der kommenden Saison gültig sind. Spätestens im Sommer 2027 müssen jedoch wichtige Weichen gestellt werden, damit Leistungsträger nicht mit nur noch einem Jahr Restlaufzeit in ihre letzte Vertragssaison gehen.

Verwendete Quelle: ntv.de